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Der Sevilla-Prozess:

Motor für Umweltschutz in der Industrie

6.-7. April 2000, Stuttgart



Programm

6. April 2000

 

Begrüssung und Einführung
Moderation: Hubert Steinkemper, Unterabteilungsleiter Immissionsschutz, Anlagensicherheit und Verkehr, Bundesumweltministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Deutschland

9.00

Prof. Dr. Andreas Troge, Präsident des Umweltbundesamtes, Deutschland

9.10

Stefan Mappus, Staatssekretär, Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden Württemberg

9.20

Herbert Aichinger, Leiter des Bereichs Industrieanlagen, industrielle Risiken und Biotechnologie, GD Umwelt, Europäische Kommission

oben

 

 

Erwartungen verschiedener Seiten an IVU und BAT

Moderation: Dr. Christian Hey, Direktor der Abteilung Europäische Politik, Europäisches Umweltbüro - EEB

9.30

Erwartungen der chemischen Industrie an den Prozess zur Erarbeitung von BVT-Merkblättern
Eddy Van Bouwel, Leiter der Abteilung Umwelt, Exxon Mobil Chemical Europe, Inc., CEFIC

9.40

Prozess der Erarbeitung von BVT-Merkblättern aus Sicht von EUROMETAUX
Javier Targhetta, Atlantic Copper, Präsident; Europäischer Metallverband - EUROMETAUX

9.50

Die französische Sicht
Philippe Lucas, Leiter des Büros für industrielle Gewässerverunreinigungen Mineral- und Metallindustrie, Ministerium für Raumordnung und Umwelt, Frankreich

10.00

Spanische Erfahrungen zum BVT-Informationsaustausch Maria Jesus Rodriguez de Sancho, Umweltministerium, Spanien

10.20

Die IVU-Richtlinie und das BVT-Konzept in einem weiteren Kontext

Neigel Haigh, Honorary Fellow, Institut für Europäische Umweltpolitik, Großbritannien

10.30

Ist der Prozess zur Erarbeitung von BVT-Merkblättern ein Erfolg oder ein Misserfolg? - Perspektive einer NGO
Dr. Joachim Lohse & Knut Sander, Ökopol - Institut für Ökologie und Politik GmbH

10.40

Fragen und Diskussion

11.10

Kaffee / Tee

oben

 

 

Ziele des Sevilla-Prozesses

Moderation: Giuliana Gasparrini, Leiterin der Abteilung Luftverunreinigungen und Risiken, Umweltministerium, Italien

11.40

Innovation in Europa und BVT-Informationsaustausch
Magnus Gislev, Europäische Kommission, Generaldirektion Umwelt

12.00

Das Europäische IVU-Büro (EIPPCB): Was ist es, wo steht es und was macht es?
Dr. Per Sorup, Leiter des Bereichs Technologien für nachhaltige Entwicklung, Institut für Technologische Zukunftsforschung, Europäische Kommission, Gemeinsames Forschungszentrum

12.20

Fragen und Diskussion

11.10

Mittagessen

oben

 

 

Die Arbeiten in Sevilla - von der Konzeption zur Realisierung

Moderation: Hans Herlitz, EUROFER, UNICE

14.10

BVT-Merkblätter: Was sind sie, was sind sie nicht?
Don Litten, Koordinator, European IPPC Bureau

14.30

Schlussfolgerungen zu BVT im BVT-Merkblat "Eisen und Stahl"
Harald Schönberger, Regierungspräsidium Freiburg, Baden-Württemberg, vormals EIPPCB

14.50

BVT-Merkblatt "Zellstoff- und Papierindustrie" - BVT für eine Branche mit einer Vielzahl unterschiedlicher Einsatzstoffe und Produkte
Michael Suhr, Umweltbundesamt, Deutschland, vormals EIPPCB

15.10

Auswahl von BVT und Konsensfindung anhand von Beispielen aus den BVT-Merkblättern "Zement und Kalk" und "Chloralkali-Industrie"
Petra Hagström, European IPPC Bureau

15.30

Fragen und Diskussion

16.00

Kaffee / Tee

oben

 

 

Die Arbeiten in Sevilla - von der Konzeption zur Realisierung II

Moderation: Dr. Peter Davids, Präsident de Landesumweltamtes Nordrhein-Westfalen

16.30

Das BVT-Merkblatt "Herstellung von organischen Massenchemikalien": Umgang mit der Vielfalt des Industriezweiges
Alex Radway, European IPPC Bureau

16.50

Energienutzung und produktionsintegrierte BVT-Maßahmen anhand von Beispielen aus dem BVT-Merkblatt "Nichteisenmetalle"
Ludwig Finkeldei, European IPPC Bureau

17.10

Auswirkungen auf kleinere Anlagen am Beispiel des BVT-Merkblattes "Gerbereien" und Behandlung von branchenübergreifenden Aspekten im BVT-Merkblatt "Lagerung"
Ineke Jansen, European IPPC Bureau

17.30

Fragen und Diskussion

19.30

Buffetempfang im "Neuen Schloss" der früheren Residenz der Könige von Württemberg

Begrüßung durch Stefan Mappus, Staatssekretär, Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg

Gastgeber: Land Baden-Württemberg

22.30

Ende des ersten Konferenztages

oben

 

7. April 2000

 

Ansätze zur Umsetzung

Moderation: Nathalie Vercruysse, Leitende Administratorin, GD Unternehmen, Europäische Kommission

9.00

Begrüßung
Werner Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Landesbank Baden-Württemberg

9.10

Ansatz im Vereinigten Königreich zur Anwendung der BVT-Merkblätter auf nationaler und Anlagen-Ebene
Martin Quinn, Technical Guidance manager, Environmental Agency, Großbritannien

9.25

Der niederländische Ansatz zur Einführung der BVT-Merkblätter auf der Basis von Richtlinien
Lex de Jonge, Leiter der Abteilung Industrie, Ministerium für Wohnungsbau, Raumordnung und Umwelt, Niederlande

9.40

Praktische Anwendung von BVT-Merkblättern bei der Genehmigung - Dänisches Pilotprojekt zur Umsetzung des IVU-Vorhabens in Bulgarien
Jörgen Friis, Diplomchemiker, Leiter der Gruppe Luftreinhaltung, Kreis Funen, Dänemark
Angel Kostov, Senior Expert, Ministerium für Umwelt und Gewässerschutz, Bulgarien

9.55

Integrierte Bewertung auf lokaler Ebene
Dr. Barbara Reiter, Abteilung I/1 Anlagenbezogener Umweltschutz, Bundesministerium für Umwelt, Jugend und Familie, Österreich

10.10

Fragen und Diskussion

10.40

Kaffee / Tee

oben

 

 

Ansätze zur Umsetzung II

Moderation: Dr. Albrecht Rittmann, Leiter der Abteilung Industrie und Gewerbe, Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg

11.10

Einführung integrierter Genehmigungsverfahren in Irland
Dr. Ken Macken, Regional Manager, Environmental Protection Agency, Ireland

11.25

Der deutsche Ansatz zur Anwendung der BVT-Merkblätter auf nationaler Ebene
Dr. Michael Lange, Leiter der Abteilung Industriezweige, Umweltbundesamt, Deutschland

11.40

Schwedische Erfahrungen mit integrierten Genehmigungsverfahren
Erik Nyström, Principal Technical Officer, Environmental Protection Agency, Sweden

11.55

Fragen und Diskussion


12.25

 

Podiumsdiskussion

Moderation: Dr. Gernard Feldhaus, ehemaliger Ministerialdirigent im Bundeministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Deutschland

 

Herbert Aichinger, Leiter des Bereichs Industrieanlagen, industrielle Risiken und Biotechnologie, GD Umwelt, Europäische Kommission

 

Dr. Christian Hey, Direktor der Abteilung Europäische Politik, Europäisches Umweltbüro - EEB

 

Dr. Fritz Holzwarth, Unterabteilungsleiter Wasserwirtschaft, Bodenschutz, Altlasten, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Deutschland

 

Prof. Werner Pollmann, Vize-Präsident, Umweltbevollmächtigter der Daimler-Chrysler AG, Stuttgart, Deutschland

 

Dr. Per Sorup, Leiter des Bereichs Technologien für nachhaltige Entwicklung, Institut für Technologische Zukunftsforschung, Europäische Kommission, Gemeinsames Forschungszentrum

13.30

Mittagessen

 

Ende der Konferenz

oben

 


 

Konferenz im Auftrag von: Umweltbundesamt

In Kooperation mit: European Integrated Pollution Prevention and control Bureau (EIPPCB), IPTS Sevilla

Unterstützt durch: Europäische Kommission - GD Umwelt, Bundesumweltministerium, Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg


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